KI-Einkaufsassistenten wie ChatGPT, Gemini und Copilot empfehlen und kaufen heute schon Produkte. Wer keine maschinenlesbaren Daten liefert, ist für sie schlicht unsichtbar. Findary Catalog macht Ihr KMU agent-ready – ohne IT-Projekt und ohne Eingriff in Ihren Shop.
Er sieht gut aus, er verkauft, die Zahlen wirken normal. Kein Fehler, keine Warnung. Genau deshalb merkt kaum ein KMU, dass sich der Kaufweg gerade grundlegend verschiebt – und dass ein wachsender Teil der Kundschaft es gar nicht mehr bis zu Ihnen schafft.
Egal ob B2B oder B2C – der Mechanismus ist derselbe. Wählen Sie Ihre Branche:
Ein Bauleiter braucht Material. Früher rief er im Handel an oder durchsuchte den Onlineshop. Heute fragt er seinen KI-Assistenten: «Finde mir Brandschutz-Gipsplatten, Feuerwiderstand EI 30, 12,5 mm, für 400 m², lieferbar diese Woche in die Region Zürich.» Der Assistent nennt drei Lieferanten. Trägt Ihr Katalog Feuerwiderstandsklasse, Plattenstärke und Liefergebiet nicht als strukturierte Attribute, sind Sie keiner davon.
Keine Anfrage. Kein Angebot. Kein Eintrag in Ihrer Statistik. Sie kommen in der Antwort schlicht nicht vor.
Ein Instandhalter sucht ein Ersatzteil. Früher wälzte er Kataloge oder das ERP des Lieferanten. Heute fragt er seinen KI-Assistenten: «Ich brauche ein Rillenkugellager, Bohrung 20 mm, Edelstahl, Schutzart IP67, temperaturbeständig bis 120 °C, 50 Stück ab Lager.» Der Assistent nennt drei Quellen. Fehlen in Ihren Daten Masse, Werkstoff, Schutzart und Temperaturbereich als strukturierte Attribute, sind Sie keine davon.
Keine Anfrage. Kein Angebot. Kein Eintrag in Ihrer Statistik. Sie kommen in der Antwort schlicht nicht vor.
Eine Kundin sucht Socken. Früher tippte sie «Wandersocken Merino» bei Google und stöberte im Shop. Heute fragt sie ihren KI-Assistenten: «Zeig mir warme Wandersocken aus Merinowolle, Grösse 42–44, ohne drückende Naht, unter 30 Franken.» Der Assistent nennt drei Produkte. Trägt Ihr Katalog Materialanteil, Grösse, Nahtart und Preis nicht als strukturierte Attribute, sind Sie keines dieser drei.
Kein Klick. Kein Absprung. Kein Eintrag in Ihrer Statistik. Sie kommen in der Antwort schlicht nicht vor.
Ein Elektroinstallateur sucht ein Bauteil. Früher blätterte er im Grosshandels-Katalog. Heute fragt er seinen KI-Assistenten: «Finde einen FI-Schutzschalter, Typ A, 40 A, 30 mA, 2-polig, ab Lager lieferbar.» Der Assistent nennt drei Anbieter. Fehlen in Ihren Daten Auslösetyp, Bemessungsstrom, Auslösestrom und Polzahl als strukturierte Attribute, sind Sie keiner davon.
Keine Anfrage. Kein Angebot. Kein Eintrag in Ihrer Statistik. Sie kommen in der Antwort schlicht nicht vor.
Keine Fehlermeldung, kein Ranking-Absturz, keine leere Seite. Der entgangene Umsatz taucht in keinem Dashboard und keiner Analytics-Ansicht auf.
Für den Menschen sieht die Produktseite komplett aus. Dass der Maschine die harten Attribute fehlen, sieht man ihr von aussen nicht an.
Kundin für Kundin, Anfrage für Anfrage. Bis der Effekt spürbar wird, hat der Mitbewerber mit sauberen Daten den Platz in der Antwort längst besetzt.
Kurz: Das Problem ist nicht, dass etwas kaputtgegangen ist. Es ist, dass etwas Neues entstanden ist – und die meisten KMU darin noch nicht vorkommen.
Die Welt ohne KI-Brille funktionierte über Mensch-Maschine-Interaktion und SEO. Mit KI-Assistenten ändert sich die Logik grundlegend: Entscheidend sind nicht mehr Rankings, sondern harte, strukturierte Produktattribute.
Gemini, ChatGPT und Copilot agieren als Shopping-Assistenten. Die «Grossen» liefern saubere Feeds – die «Kleinen» hinken nach. Für KI-Agenten existiert nur, was maschinenlesbar ist.
Excel-Listen, ERP-Silos und falsch konfigurierte PIMs. Moderne Shopsysteme sind technisch fähig – aber nur so gut wie ihre Rohdaten. Aus lückenhaften Daten entstehen keine validen Maschinenprotokolle.
KIs selektieren nur harte Attribute wie Masse, Zertifikate und Altersfreigabe. Auffindbarkeit im klassischen Sinne ist nicht mehr gleich Sichtbarkeit. Ohne strukturierte Daten drohen Sichtbarkeits- und Umsatzverlust.
Die Protokolle sind stabil genug, um darauf zu bauen: ACP ist seit September 2025 live, UCP seit Januar 2026. Enterprise-Anbieter bedienen bereits Grosskunden – der KMU-Bereich ist noch weitgehend unbesetzt.
Findary Catalog pflegt einen angereicherten Produktkatalog als einzige Wahrheitsquelle und spielt ihn simultan an alle relevanten KI-Kanäle aus. Kein CMS-Zugriff, kein Entwickler auf Ihrer Seite – wir übernehmen Einrichtung, Anreicherung und laufenden Betrieb.
Ihre Produkte werden von ChatGPT, Gemini, Google AI-Mode, Copilot und Perplexity gleichzeitig auffindbar – über jedes relevante Protokoll.
Masse, Altersfreigabe, Zertifikate, Material, Kompatibilität. KI-Extraktion plus menschliche Prüfung – ein verifizierter Datensatz, keine KI-Vermutung.
ACP und UCP entwickeln sich laufend weiter. Als Managed Service halten wir Feeds und Manifeste zentral aktuell – Sie müssen nichts nachverfolgen.
Der KMU-Bereich ist in den KI-Antworten noch kaum besetzt. Wer heute strukturierte Daten liefert, steht dort, bevor die Mitbewerber nachziehen – und bleibt dort.
Von der Erfassung Ihres Storefronts bis zur simultanen Ausspielung – ohne Eingriff in Ihre bestehenden Systeme.
Storefront erfassen – ohne Systemzugriff. Namen, SKUs, Preise, Bilder, Freitext-Beschreibungen.
Attribute via LLM isolieren – mit Konfidenzwerten. Hohe Konfidenz automatisch, tiefe zur Prüfung.
Fehlende, kritische Parameter finden – priorisiert nach dem, was Publikation blockiert.
Experten ergänzen und prüfen – aus Hersteller-Datenblättern, Lieferanten-Daten und Recherche.
Alle KI-Kanäle simultan. Ändert sich ein Attribut, aktualisieren sich alle vier Kanäle aus einer Quelle.
Die strukturierten Daten werden am Netzwerk-Edge injiziert. Ihre Website liefert dasselbe HTML wie bisher – jede Produktseite trägt zusätzlich einen vollständigen, angereicherten Datenblock für KI-Agenten.
Maschinenlesbare Produktobjekte für crawlende Agenten wie Perplexity.
Der Standard-Feed für Google Shopping und Googles KI-Flächen.
Universal Commerce Protocol – gestützt von Visa und Mastercard.
Agentic Commerce Protocol – von OpenAI und Stripe.
Zwei Stufen des agentischen Handels – mit klaren Prioritäten für Schweizer KMU.
Die unmittelbare, unumgängliche Chance für Schweizer KMU: von KI-Agenten gefunden und empfohlen werden.
Wer hier für die KI unsichtbar bleibt, findet in Phase 2 gar nicht erst statt.
Vollautomatische Käufe ohne menschlichen Klick – der Agent kauft direkt im Chat.
Technisch hochkomplex und findet aktuell primär in den USA statt. Der sinnvolle Ausbauschritt – später.
Findary Catalog ist kein IT-Projekt und kein Enterprise-PIM. Der Einstieg ist in Stunden zu rechnen, nicht in Monaten – und der laufende Betrieb richtet sich nach der Grösse Ihres Sortiments.
Die Lizenz hängt davon ab, wie viele Produkte und Varianten Ihr Katalog umfasst und wie oft sich Daten ändern. Deshalb nennen wir die Zahl nicht pauschal, sondern nach dem Erstgespräch – verbindlich und ohne versteckte Posten.
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, wie sichtbar Ihre Produkte heute für KI-Agenten sind – und was es braucht, um das zu ändern.
Wir begleiten Schweizer KMU praxisnah in den agentischen Handel – von der Standortbestimmung bis zum laufenden Betrieb von Findary Catalog. Beobachtend statt belehrend, konkret statt abstrakt.